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Schulsozialarbeit wird gesellschaftlich anerkannt

Verfasst von Günter H. Brus am Mi, 15/02/2012 - 19:26

Mittwoch, 15.02.2012

Schulsozialarbeit unterstützt und fördert die Befähigung von Kindern und Jugendlichen bei der Erreichung einer für sie und für ihr Umfeld befriedigenden Lebensweise, mittels Bereitstellung von (personellen) Ressourcen zu deren positiven Entwicklung, des Weiteren mittels Empowerment, das zu einer präventiven bzw. ablindernden Bewältigung von sozialen und persönlichen Problemen von Kindern und Jugendlichen beizutragen prädestiniert ist.

Schulsozialarbeit ist ein Berufsfeld der Sozialarbeit (Sozialen Arbeit),
nutzt deren Methoden und Grundsätze und ...

...

 

mehr darüber ⇒ Schulsozialarbeit wird gesellschaftlich anerkannt  (Teil 2)

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Schulsozialarbeit wird Partnerin unserer LehrerInnen!

Verfasst von Günter H. Brus am Mi, 21/12/2011 - 17:48

Mittwoch, 21.12.2011

Im Rahmen einer österreichweiten Tagung sprachen sich die Delegierten für einen raschen, weiteren Ausbau von Schulsozialarbeit in allen Schultypen in Österreich aus.

...

 

mehr darüber ⇒ Schulsozialarbeit wird Partnerin unserer LehrerInnen (Teil 1)

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Fallgeschichten zur Schulsozialarbeit sind online

Verfasst von Günter H. Brus am Di, 08/11/2011 - 18:17

 

...

Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter fungieren als kundenorientierte Case‑Manager und
sind Ansprechpartner für alle Beteiligten an einem Einzelfall (Case) für Schüler und Jugendliche,
für Erziehungsberechtigte, für Lehrer und Direktoren, für (potentielle) Arbeitgeber,
für Menschen aus der Lebenswelt der Jugendlichen und für die Gesellschaft.

 

„Schulsozialarbeit ist also eine zusätzliche Ressource,
die die pädagogische Qualität der Schule weiterentwickeln hilft und
das Repertoire pädagogischer Arbeitsformen und Lernchancen erweitert.“

Thomas Olks
Definition der Schulsozialarbeit in der kooperativen Form eines integrativen Ansatzes
 

...

 

mehr darüber ⇒ Caner lernt Schulsozialarbeit kennen

14 Dinge, die gute Lehrer ausmachen

Verfasst von Günter H. Brus am Sa, 19/03/2011 - 22:53

Ich meine,

14 Dinge sind eine überschaubare Anzahl an Notwendigkeiten,
die gute Lehrer anders machen und
professionell umsetzen!

 

Todd Whitakers
Gedanken mögen Hinweise geben, welche Überlegungen für ihn ausschlaggebend waren,
Lehrern und Lehrerinnen 14 Dinge aufzuzeigen, auf die es wirklich ankommt:

Was gute Lehrer anders machen - 14 Dinge, auf die es wirklich ankommt
Whitaker, Todd (2009), Beltz Verlag, Weinheim und Basel

 

mehr darüber ⇒ 14 Dinge, auf die es wirklich ankommt

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Lehrer, die Ihre Schüler mögen

Verfasst von Günter H. Brus am Sa, 12/02/2011 - 21:32

Ich meine,

"Wir brauchen Lehrer, die unsere Jugendlichen mögen!"

 

Meine
Gedanken geben Hinweise, welche Überlegungen für mich ausschlaggebend sind,
eine Schule zu gründen und die mir anvertrauten   Jugendlichen   bestmöglichst zu fördern:

Die Zukunft der Lehrlinge - Wie wir unsere Jugendlichen fördern können
Brus, Günter H. (2010), Books on demand, Nordersted


mehr darüber ⇒ Lehrer, die Ihre Schüler mögen ...

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Kontaktlehrer, Bildungs-Plan und Bildungs-Logbuch

Verfasst von Günter H. Brus am Sa, 05/02/2011 - 21:10

Warum Kontaktlehrer, Bildungs-Plan und Bildungs-Logbuch für unsere BerufsschülerInnen?
 

Ein  Kontaktlehrer
ist ein   Lehrer ab der 6. Schulstufe an der Folkskole in   Dänemark,
dessen Lehrauftrag ...
 

Der  Bildungs-Plan
bietet den SchülerInnen in  Dänemark
... die Möglichkeit,
ihre eigene Wahl von Ausbildung und Beruf zu treffen,
die Wahl aus einer Vielzahl von Entscheidungswegen zu treffen,
die ihren persönlichen Voraussetzungen, Bedürfnissen,
Einstellungen und sozialen Möglichkeiten entsprechen.

 

Das  Bildungs-Logbuch  hat in  Dänemark  den Sinn, 
die BerufsschülerInnen ...

Vergleichbare, verbindliche, durch Gesetz abgesicherte,
Kontaktlehrer, Bildungs‑Pläne und Bildungs-Logbücher  
für Schüler und Jugendliche       fehlen   in   Österreich !

 

mehr darüber   [ kurz ]   ⇒  Kontaktlehrer und Bildungspläne

mehr darüber [ Kapitel ]  ⇒  Florian (A) und Niels (DK)
                                         Kontaktlehrer, Bildungs-Plan und Bildungs-Logbuch

 

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Neue Finanzierungen für die Schule als Social Business

Verfasst von Günter H. Brus am Fr, 14/01/2011 - 17:53

Warum Schulen als Social Business?

Ein Social Business ist eine   neue Unternehmensform.
...
Ein Social Business   gehört nicht zur gewinnorientierten Welt.
...

Muhammad Yunus´
Gedanken mögen Hinweise geben, welche Überlegungen für ihn ausschlaggebend waren,
Social Businesses, die auch ihre Berechtigung im Bereich der Bildung vorfinden,
in 2 Typen zu kategorisieren:

...


mehr darüber ⇒ Schule als Social Business

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Neue Lebenswelt Schule - Schulsuppe

Verfasst von Günter H. Brus am Fr, 14/01/2011 - 17:46

...
Alle Schulkinder bekamen Bücher, Schuhe, Kleidung und Wäsche sowie Obst
und eine   warme Suppe   in den Schulen ...

...


mehr darüber ⇒ Schulsuppe im Waldschulhaus

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Neue Lebenswelt Schule - Feinschmeckermenüs

Verfasst von Günter H. Brus am Fr, 14/01/2011 - 17:38

...

Bills Idee ist ein sonnenerfülltes Gebäude, mit genügend Raum und natürlichem Licht für die Ausbildung und Studien der Schüler. Blumen in allen Klassenzimmern, Bilder und Skulpturen berühmter Maler und Bildhauer in den Gängen, Musik von bekannten Jazz‑Musikern erklingt aus beruhigend aus den Lautsprechern,   Feinschmecker‑Menüs werden als Mahlzeiten   gereicht. Die Schüler sollen sich in den Klassenzimmern, Gruppenräumen, Studienräumen und einladenden Pausenzonen wohlfühlen, ihren Studien nachgehen und sich inspirieren lassen.

...


mehr darüber ⇒ Feinschmeckermenüs als Mahlzeiten

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Riesiges Interesse an Buchpräsentation - 09/2010

Verfasst von Günter H. Brus am Mo, 27/09/2010 - 09:32

Montag, 20.09.2010

Riesiges Interesse an Buchpräsentation, Lesung und anschließender Podiumsdiskussion zur
"Zukunft der Lehrlinge" im Berufsinformationszentrum (BIZ) der AK Wien

 

Die Bildungsexpertin der AK Wien, Frau Dr. Schöberl, übernahm die ausführliche Eröffnung.

 

Günter H. Brus,
Autor des Buchs "Die Zukunft der Lehrlinge - Wie wir unsere Jugendlichen fördern können",
stellte in seiner Buchpräsentation 7 Jugendliche aus seinem Buch vor und ging auf folgende Aspekte ein:

 

Martin sehnt sich nach Case-Management für jeden Jugendlichen,
           - sei es durch Beratungslehrer in der Schule, oder auf höherer Ebene,
           - sei es ein eigener Staatssekretär oder ein eigener Minister im Zuständigkeits-Wirrwarr
             allein nur für Jugendliche bzw. Jugendpolitik als Querschnittsmaterie der Österreichischen Regierung.


 

Sarah sucht nach einer echten Lehrstelle,
           - wird über die Ausbildungsgarantie informiert, und
           - erhält eine Ausbildungstelle in einer ´Überbetriebliche Ausbildungseinrichtung´ (ÜBA).

 

Caner lernt von Alexander Schulsozialarbeit,
           - an der Schule,
           - im Unterricht und
           - außerhalb des Unterrichts in der schulischen Freizeit kennen,
           - letztere am Beispiel des "Kultur- und Sozialvereins der Wiener Berufsschulen (KUS)".

 

Peter und Ingo beschreiben
            - Lehrende am Beispiel "Vom Pauker zum Lehrer. Die Lehrer der Zukunft".

 

Bill erzählt abschließend von Umsetzungsmöglichkeiten
             - am Beispiel einer privaten Berufsschule in den USA.

 

 

Die Teilnehmer am Podium
                              - Frau Gerda Challupner, AMS,
                              - Herr Florian Zuckerstätter, ÖGJ,
                              - Herr Mag. Erich Huber, WKW,
                              - Herr LSI Hubert Prigl, SSR Wien
,
diskutierten 3 Fragestellungen:
 

1.  Der Landesschulinspektor für die Wiener Berufsschulen, Herr Hubert Prigl, wird nicht müde,
     folgenden Satz bei jeder Gelegenheit zu wiederholen:

     "Die Schule ist ein Dienstleistungsbetrieb, unsere Kundengruppe sind die Schüler."

     "Sehen Sie die derzeitigen Dienstleistungen der Schule als ausreichend an?"

 

2.  Der
     „Bericht zur Situation der Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung in Österreich“, BMWFJ,
      fordert die Förderung der Dualen Lehrausbildung ,
      regt aber an, dass [Zitat]

     "... Überbetriebliche Ausbildungseinrichtungen als Ergänzung,
       nicht aber als Ersatz oder ´Konkurrenz´ zur betrieblichen Lehrausbildung fungiert. 
       Ansonsten bestünde die Gefahr ernsthafter ´Systemstörungen´“
[Zitat Ende, Bericht Seite 106f)]
.

     Daraus wurde folgende Fragestellung abgeleitet:

     "Wie sehen Sie als Vertreter der Wirtschaft,
     - die Zukunft der echten Lehrlinge in echten Lehrbetrieben,
     - die Zukunft der ´unechten´ Lehrlinge in Überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen?"

 

3.  Die aktuelle 16. Shell-Jugendstudie ist vor 6 Tagen am 14.09.2010 erschienen:

    -  Die Bedeutung der Familie ist für Jugendliche - gegenüber der 15. Jugendstudie 2006 - 
       ein weiteres Mal angestiegen:
       ⇒ mehr als drei Viertel der Jugendlichen (76 Prozent) stellen für sich fest,
           dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich leben zu können.

     - Bildung bleibt für die Jugendlichen weiterhin der Schlüssel zum Erfolg:
       ⇒ 71 Prozent der Jugendlichen sind überzeugt, sich ihre beruflichen Wünsche erfüllen zu können.
           Bei Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen sind es hingegen nur 41 Prozent.

     Meiner Meinung nach ist es total wichtig, die Lehrlinge durch die Familie,
     durch die Schule und durch die Wirtschaft zu fördern:

     Welche Möglichkeiten sehen Sie persönlich bzw. aus Ihrer Profession heraus,
     Lehrlinge zu fördern?

 

 

Die Veranstaltung klang im Foyer bei Erfrischungen, Snacks und erfrischenden Gesprächen aus.


Ich danke allen Schülerinnen, Lehrerinnen, Eltern, Teilnehmern aus Politik und Gesellschaft,
für Ihr großes Interesse an der
"Zukunft der Lehrlinge".

 


 

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