5 - Schulsozialarbeit
Hypothese 5 - Jugendliche fordern einen niederschwelligen Zugang zur Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit muss einen niederschwelligen Zugang zu Sozial-, Informations- und Freizeitdienstleistungen bieten.
Das Modell der Schulsozialarbeit schließt auch alle Jugendlichen ein, die derzeit ihr Lehrverhältnis über Maßnahmen des Arbeitsmarktservice Österreich (AMS), das sind vor allem Maßnahmen der Lehrausbildung in Überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen (ÜBA) nach Berufsausbildungsgesetz (BAG) § 30 und die nach Jugendausbildungsgesetz (JASG) gesetzlich befristeten Maßnahmen absolvieren.
Die Einrichtung der Schulsozialarbeit ist in der jeweiligen Schule untergebracht. Das heißt, die örtliche und räumliche Positionierung, die Ausstattung von Einrichtungen der Schulsozialarbeit ist so gestaltet, dass sie für die Zielgruppe der Jugendlichen gut auffindbar, leicht erreichbar und ohne Hindernisse, unter Wahrung der Anonymität, betretbar ist.
["Die Zukunft der Lehrlinge", Seite 115]
A k t u e l l setze ich entsprechend meines Businessplans
die 5. Hypothese zur Schulsozialarbeit
aus den in meinem Buch beschriebenen 10 Hypothesen zur Zukunft um.