Pilotprojekt

Glaube bedeutet,
an etwas zu glauben, das du nicht siehst.
Und der Lohn ist,
am Schluss zu sehen, was du geglaubt hast.

frei nach dem Heiligen Augustinus [1]

 

Aktuelles Pilotprojekt "Schulsozialarbeit in Österreich", 2009 - 2012

Im XXIV. Regierungsprogramm im Abschnitt Bildung, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Medien, Unterabschnitt Bildung, unter Maßnahme 8, Qualitätssicherung, findet sich (bereits) folgender Absatz:

„Pilotprojekte der Schulsozialarbeit mit wissenschaftlicher Begleitung sollen für den Bereich der Bundesschulen gefördert und als Best Practise Modelle für die Länder und Gemeinden pilotiert werden.“

In Gesprächen geht der im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) verantwortliche Projektleiter auf die Rahmenbedingungen für die Realisierung eines Pilotprojektes zur Schulsozialarbeit als Best Practise Modell ein.

Der Fokus des Projekts liegt im schulischen Segment der Sekundarstufe I, davon betroffen sind Hauptschulen und die Unterstufe der AHS (Allgemein Höhere Schulen). Auf Basis einer vom BMUKK an das Österreichische Institut für Jugendforschung (ÖIJ) im März 2008 beauftragten Studie „Schulsozialarbeit in Österreich“ wurden Erfolgskriterien für eine künftige Umsetzung erarbeitet.

Die Realisierung soll in bundesländerspezifischen Clustern von je 3 bis 4 schulischen Einrichtungen im Zeitraum 2. Halbjahr 2009 bis inklusive 1. Halbjahr 2011 erfolgen, wobei diese wissenschaftlich begleitet und evaluiert werden sollen.

Die Zielsetzung sieht eine klare Positionierung von   Schulsozialarbeit   vor.

Das Ziel soll durch die unverkennbare Präzisierung von Rollen und Themen der Schulsozialarbeit erreicht werden.

Die Koordination der Pilotprojekte erfolgt nach Aussage des verantwortlichen Projektleiters im BMUKK durch die Steirische Volkswirtschaftliche Gesellschaft.

 

Grafischer Versuch einer
Projekt-Umwelt-Analyse (PUA) zum Pilotprojekt „Schulsozialarbeit in Österreich 2009 – 2012 “


⇒ Kontakt aufnehmen



[1] Daher musst Du nicht sehen, was Du glauben sollst,
sondern glauben, was Du sehen sollst,
glauben, solange Du nicht siehst, 
damit Du nicht beschämt werdest, wenn Du es siehst.
Heiliger Augustinus

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